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Loppio-See

Provinzielles Naturschutzgebiet

Der Loppio-See ist zweifellos eines der bekanntesten Naturschutzgebiete des Trentino. Er liegt in dem Tal, das die Etsch- und die Garda-Furche miteinander verbindet. Der See, der aus einem doppelten Staudamm entstanden ist (ein großer Erdrutsch versperrte die nordwestliche Seite, während der Rio Gresta mit seinen Materialien die gegenüberliegende Seite versperrte), ist heute ein Sumpf, da er in den 1950er Jahren mit dem Bau des Tunnels zwischen Etsch und Gardasee trockengelegt wurde.

Das Reservat ist auch ein besonderes Schutzgebiet und gehört zu den geschützten Gebieten, die den örtlichen Naturpark Monte Baldo bilden.

Beschreibung

Der See, der eine beachtliche Größe hat und eng mit den Gemeinden Loppio und Mori verbunden ist, wurde 1954-59 mit dem Bau des Tunnels zwischen der Etsch und dem Gardasee trockengelegt, um das überschüssige Flusswasser bei Hochwasser in den Gardasee zu leiten und so die Überschwemmungsgefahr für den Rest des Etschtals und die Stadt Verona zu beseitigen.
Der Tunnel führt direkt unter dem See hindurch und unterbricht den Grundwasserspiegel, der ihn speist, sowie den mit ihm verbundenen Grundwasserspiegel, wodurch das heutige Sumpfgebiet entsteht.

Heute ist der Loppio-See das größte Sumpfgebiet im Trentino: Mehr als dreißig Jahre nach dem Bau des Tunnels hat sich die Umwelt als Sumpfgebiet etabliert, in das regelmäßig große Wassermengen eindringen.

Die im Biotop angesiedelte Vegetation ist sehr interessant. Es überwiegen Pflanzengesellschaften aus Unkräutern und Pioniergräsern, aber es gibt auch sumpfige Staudengesellschaften sowie Flecken mit hygrophilen Büschen.

Das ökologische Mosaik des Schutzgebiets ist außerordentlich vielfältig und gegliedert und garantiert Überlebenschancen für eine wirklich bemerkenswerte Anzahl von Wildtierarten.
Man kann sagen, dass jede Tiergruppe hier gut vertreten ist, da im Biotop so unterschiedliche Umgebungen (z. B. Sümpfe und felsige Gebiete) nebeneinander existieren, dass sie Tieren mit sehr unterschiedlichen ökologischen Bedürfnissen Unterschlupf bieten.

Besichtigungsmöglichkeiten

  • Besuchsweg

Veröffentlichungen

  • Projekt zum Schutz und zur Aufwertung
  • Broschüre
  • Wanderführer (im Entwurf)

Studien

  • Projekt zur naturkundlichen und katastermäßigen Definition
  • Studien der Wissenschaftlichen Kommission

Provinznaturschutzgebiet Lago di Loppio - erlaubte Aktivitäten und Verbote

Auszug aus dem Errichtungsbeschluss und eventuellen Änderungsbeschlüssen mit den erlaubten Aktivitäten und den für das Provinznaturschutzgebiet festgelegten Grenzen und Verboten.
Die Angaben in den Beschlüssen, auf die am Ende der Seite verwiesen wird, sind in jedem Fall maßgebend.

Adresse

Betroffene Gemeinden

Mori
Nago-Torbole

Koordinaten des Gebiets

Fläche

Unità di misuraValore
Hektar 112

Zusatzinformationen

Interessante Elemente

Loppio-See

Besonderes Schutzgebiet (SAC)

Ein ausgedehntes Seebecken im Taleinschnitt zwischen der Monte-Bondone- und der Monte-Baldo-Gruppe, in dem bis vor 30 Jahren der Loppio-See lag, der dann austrocknete. Auf dem Grund des ehemaligen Seebeckens hat sich heute eine sehr reiche Vegetation aus Feucht- und Sumpfwiesen entwickelt, in deren Mitte sich die Weißweide ausbreitet. Entlang einiger Uferabschnitte gibt es Torfbänke mit einer seltenen Vegetation von Cyperaceae.

Zugehörige Dokumente

Deliberazione della Giunta Provinciale n. 11130 del 19/10/1987

Individuazione del biotopo di interesse provinciale denominato 'Lago di Loppio' ai sensi dell'art. 5 della legge provinciale 23 giugno 1986, n. 14 e s.m., 'Norme per la salvaguardia dei biotopi di rilevante interesse ambientale, culturale e scientifico'.

Deliberazione della Giunta Provinciale n. 17031 del 20/12/1996

Modifica della deliberazione della Giunta Provinciale n. 11130 d.d. 19 ottobre 1987: Individuazione del biotopo di interesse provinciale denominato 'Lago di Loppio' ai sensi dell'art. 5 della legge provinciale 23 giugno 1986 n. 14 e s.m. - 'Norme per la salvaguardia dei biotopi di rilevante interesse ambientale culturale e scientifico'.

Deliberazione della Giunta Provinciale n. 580 del 31/03/2023

L.p. 23 maggio 2007, n. 11, articolo 35, comma 4 - Modificazione della deliberazione della Giunta provinciale 19 ottobre 1987, n. 11130 - 'Individuazione del Biotopo di interesse provinciale denominato 'Lago di Loppio' ai sensi dell'art. 5 della Legge provinciale 26 giugno 1986, n.14 - 'Norme per la salvaguardia dei biotopi di rilevante interesse ambientale, culturale e scientifico', già modificata con deliberazione della Giunta provinciale del 20 dicembre 1996, n. 17031.

Lokaler Naturpark Monte Baldo

Der Monte Bando, der bereits im 16. Jahrhundert wegen seines erstaunlichen botanischen Reichtums als "Garten Italiens" bezeichnet wurde, ist auch heute noch ein Paradies für Liebhaber. Der erste lokale Naturpark des Trentino mit Blick auf den Gardasee bietet eine außergewöhnliche Vielfalt an natürlichen und halbnatürlichen Umgebungen, die in Bezug auf Flora, Fauna und landschaftliche Schönheit einzigartig sind.

Aus diesen Gründen wurde im Jahr 2013 auf Wunsch der lokalen Gemeinden das Netz der Schutzgebiete aktiviert, das später vom Provinzialrat zum lokalen Naturpark ernannt wurde.

Letzte Änderung: 04.03.2026 12:20

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