Stadtplanung
Durch die Stadtplanung fördert die Provinz die Verwirklichung einer nachhaltigen und dauerhaften Entwicklung durch den schonenden Umgang mit dem Raum und die Förderung von Sanierungsmaßnahmen, sichert die Entwicklung und den sozialen Zusammenhalt des Provinzgebiets, steigert die Wettbewerbsfähigkeit des territorialen Systems der Provinz, strebt im Provinzgebiet ein ausgewogenes Siedlungssystem an, indem sie Synergien, Integration und Erreichbarkeit zwischen den verschiedenen Gebieten fördert, und strebt die Sanierung bestehender Siedlungen an, um die Landschaft aufzuwerten und den Flächenverbrauch zu begrenzen.
Auf dieser Seite finden Sie Rechtsvorschriften, Dokumente und Informationen zur städtebaulichen Planung der Provinz.
Provinzweiter Flächennutzungsplan – PUP
Piano urbanistico provinciale vigente, approvato con Legge provinciale n.5 del 2008.
WeiterlesenKartografische Darstellung im TIF- und PDF-Format der verschiedenen Systeme, aus denen sich der PUP zusammensetzt: Siedlungs- und Infrastrukturnetze, struktureller Rahmen, Landschaftsschutzkarte, ökologische und umweltbezogene Netze. Landwirtschaftliches Flächensystem, Landschaftskarte, Landschaftskarte und Karte der wahrgenommenen Landschaftseinheit. Die Kartographie für die PUP-Flexibilität wird derzeit anlässlich der Genehmigung der PUP-Varianten gemäß Art. 2 der PUP-Durchführungsbestimmungen und Art. 15 des Provinzgesetzes vom 4. März 2008, Beschluss Nr. 855 vom 17.4.2009 - Flexibilität des Provinzstadtplans - aktualisiert.
WeiterlesenDie Gefahrenübersichtskarte (CSP) ist eine normative Karte, die Gebiete ausweist, für die aufgrund des Vorhandenseins von hydrogeologischen, Lawinen-, Erdbeben- und Waldbrandgefahren, die in den Gefahrenkarten beschrieben sind.
Die CSP ist einer der Bestandteile des Provinzraumordnungsplans (PUP) (Provinzgesetz Nr. 5 vom 27. Mai 2008) und stellt das Referenzinstrument für die Stadtplanung dar.
Die Charta der Wasserressourcen ist ein grundlegendes Instrument für die ordnungsgemäße Bewirtschaftung einer immer kostbareren Ressource wie dem Wasser. Die ständige Aktualisierung dieses Instruments ermöglicht es, die Qualität und Quantität des Grundwassers in der Provinz wirksam zu schützen und den Schutz der für den menschlichen Verbrauch bestimmten Quellen zu gewährleisten. Durch die immer präzisere und genauere Kartierung des Territoriums ermöglicht die Karte der Wasserressourcen eine umwelt- und gesundheitsverträgliche Planung der städtischen Entwicklung und den Schutz eines unverzichtbaren Naturerbes für heutige und künftige Generationen.
Verweise und Dokumente der nicht mehr gültigen Stadtpläne der Provinzen
WeiterlesenDem PUP untergeordnete Planung
Dokumente und Hilfsmittel für die Raumplanung
WeiterlesenAllgemeine kommunale Regulierungspläne
WeiterlesenIndirizzi e criteri approvati con deliberazione della Giunta provinciale n. 20116 di data 30 dicembre 1992.
WeiterlesenAllgemeiner Plan zur Nutzung öffentlicher Gewässer – PGUAP
Norme di attuazione del Piano Generale di Utilizzazione delle Acque Pubbliche (P.G.U.A.P.)
Il Piano Generale per l’Utilizzazione delle Acque Pubbliche (P.G.U.A.P.) è lo strumento di governo delle risorse idriche che la Provincia ha adottato d’intesa con lo Stato. Esso equivale a un vero e proprio Piano di Bacino di rilievo nazionale, pertanto le sue previsioni e prescrizioni costituiscono direttive nei confronti degli strumenti di pianificazione territoriale.
Delibere di attuazione del Piano Generale di Utilizzazione delle Acque Pubbliche (PGUAP)
La norme di attuazione del PGUAP sono state rese efficaci tramite una serie di deliberazioni della Giunta provinciale
Documenti del Piano Generale di Utilizzazione delle Acque Pubbliche (P.G.U.A.P.)
Il Piano Generale di Utilizzazione delle Acque Pubbliche (PGUAP) raccoglie al suo interno le conoscenze sulla disponibilità e utilizzazione della risorsa idrica e evidenzia le dinamiche e le interrelazioni esistenti fra essa, i bisogni della popolazione, la qualità dell’ambiente e del paesaggio.
Strategische Umweltprüfung von Stadtplänen - SEA
SEA - Selbstevaluierung von Raumplanungsinstrumenten.
16.01.2006