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SWO Smart Waste Orchestra

Industrieprojekt, das mit einem Zuschuss im Rahmen des Provinzgesetzes über Unternehmensanreize, Forschungs- und Entwicklungsförderung - Provinzgesetz Nr. 6 vom 13. Dezember 1999 in seiner geänderten Fassung - finanziert wird

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Allgemeine Informationen

Ziel des Projekts war die Untersuchung und Erforschung innovativer Modelle und fortschrittlicher Technologien für die Organisation, Optimierung und Verwaltung der kommunalen Müllabfuhr.
Die Initiative führte zur Definition eines integrierten Systems für die Planung und Überwachung der getrennten Sammlung von Haus zu Haus, das als echter Orchestrator der städtischen Hygienedienste konzipiert ist. Ein besonders wichtiges Element war die Erprobung von Instrumenten auf der Grundlage von künstlicher Intelligenz und Vorhersagemodellen, die zur Untersuchung des Verhaltens der Bürger und der Dynamik der Abfallproduktion eingesetzt wurden. Hinzu kam die Entwicklung von Prognosemodellen, die operative Entscheidungen unterstützen und die Reaktionsfähigkeit der Versorgungsunternehmen verbessern können.

Das Projekt führte auch zur Entwicklung des Prototyps eines Planers für endliche Kapazitäten, der die Nutzung der verfügbaren Ressourcen bei der städtischen Müllabfuhr optimieren und die Effizienz von Fahrzeugen, Bedienern und Ausrüstung maximieren soll.

Damit werden zwei Ziele verfolgt: zum einen die Verbesserung der Qualität der Dienstleistung und die Senkung der Kosten und zum anderen die Minimierung der Umweltauswirkungen der Fahrzeugmobilität.
Um diese Ergebnisse objektiv zu messen, wurde ein Prototyp für die Qualitätsüberwachung entwickelt, der mit einem Dashboard von KPI-Indikatoren ausgestattet ist, die auf der Grundlage der TQRIF-Bestimmungen von ARERA erstellt wurden. Ein Instrument, das es den Betreibern ermöglicht, das Niveau der erbrachten Dienstleistungen in Echtzeit zu bewerten und es an die Bedürfnisse der Nutzer und die gesetzlichen Anforderungen anzupassen.

Die Anwendungsbereiche sind Versorgungsunternehmen und Versorgungsbetriebe, die Haus-zu-Haus-Sammlungen durchführen. In diesen Kontexten kann die Kombination von innovativen digitalen Werkzeugen, Überwachungssystemen und KI für mehr Effizienz, Transparenz und Nachhaltigkeit sorgen.

Ein wichtiger Aspekt war die Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Mathematik der Universität Padua, die zur Entwicklung und Validierung von Vorhersagemodellen beigetragen hat. Die nächsten Schritte umfassen die Konstruktion der Prototypen und ihre Integration in bereits genutzte Anwendungen, um die Forschungsergebnisse in konkrete, marktreife Lösungen umzusetzen.

Das Projekt umfasste die Entwicklung eines RFID-Lesearmbands, eines innovativen, tragbaren Geräts, das die Verfolgung und Überwachung im beruflichen Umfeld revolutionieren soll.

Das Armband liest automatisch RFID-Etiketten (LF und UHF), ortet über GPS und überträgt Daten in Echtzeit über GPRS, WiFi und Bluetooth, so dass das Personal die Hände frei hat und effizienter arbeiten kann.

Diese technologische Plattform vereint fortschrittliche Funktionen in einem einzigen kompakten Gerät: dynamische Tag-Verwaltung (Weiße Liste, Schwarze Liste, Doppelte Liste, die aus der Ferne aktualisiert werden kann), programmierbare Datenübertragung nach Zeit oder Anzahl der Erfassungen, gut lesbares OLEO-Display, wirksame akustische Warnungen, anpassbare Gründe für jede Erfassung und automatische Abschaltung zur Optimierung der Autonomie.

Das Armband wurde bereits erfolgreich in der Praxis getestet und eignet sich für zahlreiche Bereiche:

- Städtische Abfallwirtschaft: Verfolgung der Mülltonnen, Überprüfung der Leerung - wird derzeit mit mehreren Unternehmen des Sektors getestet
in Venetien und Trentino-Südtirol getestet.

- Logistik und Transport: automatische Identifizierung von Paketen, Zugangskontrolle.

- Sicherheit und Überwachung: elektronische Patrouillen, Anwesenheitserfassung in Echtzeit.

- Industrie und Wartung: Verwaltung von Anlagen, Lesen von Etiketten an Maschinen, Überprüfung von technischen Eingriffen.

- Gesundheit und häusliche Pflege: Verfolgung der Aktivitäten der Betreiber in der Region.

Anfangsdatum

15.12.2022

Enddatum

15.09.2024

Projekt-Website

Website des Unternehmens

Referenzdokumente

Programmierung und Finanzierung

Programmier-Werkzeug

Anderes Programmier-Werkzeug

Finanzierungsquelle

Landesfonds
Anderer Landesfonds

Anmerkungen zum Budget

Von den Gesamtkosten des Projekts in Höhe von 728.000,00 EUR wurde ein Beitrag der Provinz in Höhe von 421.329,20 EUR gewährt.

Eindeutiger Projektcode - CUP

codice
C69J23001150001
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