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Malga Nudole

Lokales Schutzgebiet

Feuchtwiese in unmittelbarer Nähe der Gebäude der gleichnamigen Alm im Val di Daone, Gemeinde Valdaone.

© ValdaoneExperience - Comune di Valdaone

Beschreibung

Feuchtwiesen erscheinen auf den ersten Blick als normale mähbare Rasenflächen. Bei näherer Betrachtung stellt man jedoch fest, dass die vorhandenen Pflanzenarten nicht dieselben sind. Diese Vielfalt wird im Wesentlichen durch die Tatsache bestimmt, dass Feuchtwiesen im Vergleich zu Mähwiesen durch einen höheren Wassergehalt im Boden gekennzeichnet sind.

Der hohe Feuchtigkeitsgehalt des Bodens stellt strenge Anforderungen an die Pflanzenwelt, die hier durch hydrophile (feuchtigkeitsliebende) Arten vertreten ist. Feuchtwiesen nehmen im Allgemeinen die flachen Teile von Talsohlen oder Hochebenen ein und entstehen auf Flächen, auf denen der Grundwasserspiegel oberflächlich ist, manchmal entlang von Gräben und Bächen. In den Feuchtwiesen des Trentino sind verschiedene Arten von Pflanzengemeinschaften zu finden. Eine der häufigsten ist das Wiesenrispengras, eine andere die Goldrute und das Mädesüß. Feuchtwiesen sind Lebensräume, die aufgrund anthropogener Eingriffe stark bedroht sind. Sie gelten nämlich als unproduktive Flächen, da das durch Mähen gewonnene Gras nur einen geringen Nährwert hat. Eine weitere Bedrohung für das Überleben der Feuchtwiesen ist die Aufgabe der traditionellen Heugewinnung, die rasch zu einer Verschlechterung der floristischen Zusammensetzung dieser Gebiete und zu einer fortschreitenden Wiederherstellung des Waldes führt.

Entnommen von der Website Valdaonexperience

Adresse

Betroffene Gemeinden

Valdaone

Koordinaten des Gebiets

Fläche

Unità di misuraValore
Hektar 1,89

Informazioni di dettaglio

Identifikationscode

74

Referenzdatenbank

Lokale Reservate

Klassifizierung Schutzgebiet

Lokales Naturschutzgebiet

Zugangsmodus

Im Jahr 2015 wurde in der Nudolebene der barrierefreie Sinnespfad "Ein Weg für alle" eröffnet.

Es handelt sich um einen Rundweg, der etwa einen Kilometer lang ist und keinen Höhenunterschied aufweist. Der Pfad ist mit speziellen baulichen Vorrichtungen ausgestattet: Stockschlagende Stämme und aufgehängte Seile, die Sehbehinderten helfen, sich zu orientieren, sowie didaktisch-naturwissenschaftliche Informationen, die auch in Braille-Schrift übersetzt sind.

Der Nudole-Pfad, der vom Adamello-Brenta-Naturpark dank der Finanzierung durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und die BIM del Chiese geschaffen wurde, setzt neue Kriterien und Planungsexperimente in Bezug auf die Zugänglichkeit um und wird so für alle Besucher zugänglich, auch für blinde, sehbehinderte und motorisch behinderte Menschen.

Zusatzinformationen

Letzte Änderung: 19.06.2025 23:16

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