Beschreibung
Das kleine Schutzgebiet wird fast vollständig von einem Waldstück eingenommen, das den Flusslauf von der Staatsstraße trennt. In ihm koexistieren typische Elemente von Flussufern (Pappeln, Erlen und Weiden) mit nicht einheimischen Baumarten, insbesondereRobinien (Robinia pseudoacacia).
Das Gebiet war vor kurzem Gegenstand eines Projekts zur Umweltsanierung durch das Rete di Riserve Valle del Chiese (Netz von Schutzgebieten im Chiese-Tal), das ein Gebiet betraf, das aufgrund der Nutzung eines angrenzenden Sektors als Lager- und Verarbeitungsgebiet für Baryt (Bariumsulfat) durch die Società Mineraria Baritina besonders stark geschädigt war.
Im nordöstlichen Teil des Geländes wurde im Zuge von Restaurierungsarbeiten ein kleiner Teich angelegt, der von einem Nebenarm des Flusses Chiese gespeist wird. Der Wachturm an seinem Ufer ermöglicht die diskrete Beobachtung der zahlreichen Wasservögel, die hier einen ruhigen Platz zum Ausruhen finden.