Von der Judo-Olympionikin zur Weltmeisterin von 1982 über die Königin des Floretts. Maria Centracchio, Bruno Conti und Valentina Vezzali sind drei Athleten, die die Geschichte des italienischen Sports geprägt haben und die eines gemeinsam haben: niemals aufgeben, niemals angesichts von Schwierigkeiten aufgeben, niemals trotz Widrigkeiten das Handtuch werfen. Und das gilt sowohl im Sport als auch im täglichen Leben. So lautete die klare Botschaft, die sich vor allem an die jüngsten Sportlerinnen und Sportler richtete, bei der Veranstaltung "Sports Books" heute Morgen im Rahmen des von der Gazzetta dello Sport und Trentino Marketing geförderten Trienter Sportfestivals. Starke und bedeutsame Zeugnisse wurden von Maria Centracchio (eine Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen in Tokio) und Bruno Conti (italienischer Meister mit der Roma und Protagonist Italiens als Weltmeister 1982 unter Bearzot) gegeben, durchsetzt mit Anekdoten und Kuriositäten, die sie erzählten; während die für Sport zuständige Staatssekretärin des Ministerratsvorsitzes und Weltklassefechterin dem Autor des Buches Paolo Marabini ihre lange Erfolgsgeschichte mit 56 Medaillen (u.a. bei Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften) anvertraute, von denen 35 Gold waren. Natürlich sind das Erfolgsgeschichten, aber auch Geschichten von vielen Entbehrungen, Verzicht, Engagement und Entschlossenheit, die nie versagt haben, auch nicht in den "Momenten des Ruhms", dem diesjährigen Thema des Festivals.
Veröffentlichungsdatum: 23.09.2022