Ferrari ist da, und der repräsentative Saal der Region reicht nicht aus, um die vielen Fans zu fassen, die gekommen sind, um Teamchef Mattia Binotto und Cavallino-Pilot Antonio Giovinazzi zu hören: "Wenn man in Trient ankommt, atmet man eine sportliche Atmosphäre. Es ist toll, hier zu sein. Die Leute in den Hallen und auf den Tribünen der Rennstrecken nach zwei Jahren Covid wiederzusehen", so die beiden Ferraristi bei der Eröffnung des Treffens.
Giovinazzi öffnete sich, sagte, er kenne Binotto seit 2016: "Er hat mich in der Firma, bei Ferrari willkommen geheißen, er ist jemand, auf den man zählen kann, auch wenn er natürlich der Chef ist und er ist ein Schweizer Ingenieur. Und der Manager antwortet: "Antonio ist ein Italiener, er fährt Rennen bei Ferrari, er hat das Projekt mit dem Simulator mitentwickelt. Natürlich opfert er sich auf, weil er jetzt auf der Ersatzbank sitzt. Aber er ist schnell und hat Erfahrung", sagte Binotto.
Die Beziehung zu Charles Leclerc und Carlos Sainz? Der Fahrer machte keinen Hehl daraus: "Ich kenne sie schon seit Jahren. Wir leben zusammen in Monte Carlo, wir gehen sogar in dasselbe Fitnessstudio".
Veröffentlichungsdatum: 23.09.2022