Mehr als 94 Millionen Euro (94.627.909,29) aus dem Entwicklungs- und Kohäsionsfonds 2021 - 2027 stehen der Autonomen Provinz Trient für Investitionen in Infrastrukturen und Interventionen zur Verfügung, insbesondere in den Bereichen Schule (mehr als 67 Millionen Euro) und Umwelt. Dies sieht die "Kohäsionsvereinbarung zwischen der Präsidentschaft des Ministerrats und der Autonomen Provinz Trient" vor, die vom Provinzrat auf Vorschlag des Stadtrats für wirtschaftliche Entwicklung, Arbeit, Universitäten und Forschung Achille Spinelli genehmigt wurde. Die Vereinbarung, die in den kommenden Tagen in Trient von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni und dem Präsidenten der Autonomen Provinz Trient, Maurizio Fugatti, unterzeichnet wird, zielt darauf ab, ein einheitliches Interventionsprogramm im Gebiet der Autonomen Provinz Trient zu unterstützen, das auf die infrastrukturelle, wirtschaftliche und soziale Entwicklung abzielt, und zwar durch die Finanzierung mit nationalen Fonds, die der Entwicklung und dem Zusammenhalt gewidmet sind und die andere europäische Fonds wie den Europäischen Sozialfonds plus und den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung sowie die Mittel des PNRR synergetisch ergänzen.
Veröffentlichungsdatum: 08.03.2024