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Grüne" Verwertung von Aluminiumoxidationsschlämmen

Industrieprojekt, das mit einem Zuschuss im Rahmen des Provinzgesetzes über Unternehmensanreize, Forschungs- und Entwicklungsförderung - Provinzgesetz Nr. 6 vom 13. Dezember 1999 in seiner geänderten Fassung - finanziert wird

Allgemeine Informationen

Das Projekt OSSIGREEN hat erfolgreich das Ziel erreicht, Schlämme aus Aluminiumoxidationsprozessen (AAW) zu verwerten, indem ein spezieller, nicht gefährlicher Abfall, der normalerweise für die Deponie bestimmt ist, in eine strategische Ressource für den Automobilsektor umgewandelt wird, insbesondere für die Herstellung von Reibmaterialien für Bremssysteme.

Das zentrale innovative Element liegt in der Anwendung der Prinzipien der industriellen Symbiose und des "End-of-Waste", wobei das aus dem getrockneten Schlamm gewonnene Pulver als leichtes Schleifmittel oder als Füllstoff in Bremsenrezepturen eingesetzt wird.

Dieser technologische Fortschritt wurde durch die Einführung einer Anlage zur Schlammbehandlung durch ein Extrusionsverfahren und eine Trocknung bei niedriger Temperatur (ca. 70°C) ermöglicht, was zu einem stabilen Endprodukt mit einer von 75-80% auf ca. 10% reduzierten Restfeuchtigkeit führte.

Die Vorteile des Projekts sind vielfältig und umfassen technische, ökologische und wirtschaftliche Aspekte: Tribologische und dynamometrische Tests haben gezeigt, dass die Integration des Pulvers in Anteilen zwischen 6 % und 12 % eine stabile Bremsleistung gewährleistet und eine leichte Verringerung der Partikelemissionen (PM10) bewirken kann, was die Einhaltung der künftigen strengen Grenzwerte der Euro-7-Norm begünstigt.

Im Hinblick auf die Nachhaltigkeit ermöglicht der Ersatz von neuem Aluminiumoxid durch diesen Sekundärrohstoff eine Verringerung der Umweltauswirkungen (GWP) um 30 % und bietet eine kosteneffiziente Lösung mit Produktionskosten von etwa 1,2 €/kg im Vergleich zu 2 €/kg für neues Material, wobei gleichzeitig die Kosten für die Entsorgung auf der Deponie entfallen.

Diese Ergebnisse können noch verbessert werden, wenn das Pulver, das in geeigneter Weise gemahlen und gesiebt wird, in die Mischzyklen der industriellen Bremsbeläge integriert wird, wodurch dem Markt eine kreisförmige, wettbewerbsfähige und ungefährliche Komponente angeboten wird.

Anfangsdatum

05.09.2022

Enddatum

05.09.2024

Projekt-Website

Website des Unternehmens

Referenzdokumente

Programmierung und Finanzierung

Programmier-Werkzeug

Anderes Programmier-Werkzeug

Finanzierungsquelle

Landesfonds
Anderer Landesfonds

Anmerkungen zum Budget

Bei angenommenen Projektkosten von 231.022,33 EUR betrug der gewährte Beitrag der Provinz 102.366,22 EUR.

Eindeutiger Projektcode - CUP

codice
C89J23000370001
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