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Formulierungs- und Verfahrensversuche für SPECK CLEAN LABEL

Industrieprojekt, das mit einem Zuschuss im Rahmen des Provinzgesetzes über Unternehmensanreize, Forschungs- und Entwicklungsförderung - Provinzgesetz Nr. 6 vom 13. Dezember 1999 in seiner geänderten Fassung - finanziert wird

Allgemeine Informationen

Das Projekt wurde mit dem Ziel konzipiert, ein konservierungsmittelfreies Herstellungsverfahren für Speck zu entwickeln, das die gesundheitliche Unbedenklichkeit und technologische Stabilität des Produkts garantiert.

Konservierungsstoffe (Nitrite und Nitrate) beeinflussen nicht nur die Konservierung, sondern auch die Farbe, die Stabilität und den Ertrag des Produkts.

Aus gesundheitlicher und hygienischer Sicht wirken Konservierungsstoffe als antimikrobielle und antiseptische Mittel und schützen das Fleisch vor der Gefahr des Botulismus. Nur bei einigen wenigen Feinkostprodukten (Rohschinken mit g.U. und langer Reifezeit) werden sie nicht verwendet, da sie auf eine Weise gewonnen werden, die ihre Sicherheit und Qualität auch ohne sie gewährleistet.
Ein innovatives Projekt für die Herstellung von Speck konzentriert sich auf den Verzicht von Konservierungsstoffen, ausgehend von der Auswahl des Rohmaterials in Verbindung mit einer sorgfältigen Überarbeitung der Rezeptur und der Optimierung der Verarbeitungsparameter unter der wissenschaftlichen Leitung von SSICA - Stazione Sperimentale per l'Industria delle Conserve Alimentari di Parma.

Durch die Herstellung mehrerer Replikate und eine kontinuierliche Überwachung wurden Parameter festgelegt, die zum Teil die Qualitätsanforderungen an das Endprodukt erfüllen, zum Teil aber auch die hygienischen Probleme im Zusammenhang mit der Entfernung der Konservierungsstoffe überwinden.

Trotz der erzielten Fortschritte ist die uneingeschränkte Verwendbarkeit der Ergebnisse auf kurze Sicht noch durch die Schaffung von Betriebsbedingungen eingeschränkt, die eine Standardisierung und Stabilisierung der kritischen Parameter ermöglichen, um reproduzierbare Ergebnisse im industriellen Maßstab zu erzielen, insbesondere in den heikelsten Phasen des Produktionsprozesses.
Darüber hinaus haben sich eine Reihe weiterer Faktoren in Bezug auf die Konservierung und Stabilität des in Scheiben geschnittenen Produkts herauskristallisiert, die durch neue Studien weiter untersucht werden müssen.

Insgesamt hat die Forschungstätigkeit es Bomè spa ermöglicht, technische und betriebliche Kompetenzen zu entwickeln, die den Weg für einen völlig neuen Ansatz bei der künftigen Herstellung von konservierungsmittelfreiem Speck ebnen.

Ziele

Die gesundheitliche Unbedenklichkeit von gepökelten Fleischerzeugnissen wird durch die synergetische Wirkung verschiedener Hemmnisse (Temperatur, Konservierungsmittel, aw, pH-Wert...) gewährleistet, die während des Produktionsprozesses auf die Inaktivierung oder Kontrolle der Entwicklung pathogener Mikroorganismen einwirken.

Die Eliminierung auch nur eines dieser Hindernisse führt dazu, dass die einzelnen Produktionsschritte neu bewertet und definiert werden müssen, um die Anforderungen an ein stabiles und sicheres Produkt zu erfüllen.
Ziel des Projekts ist es, den gesamten Produktionsprozess bei Bomé zu überprüfen, um die richtigen Bedingungen zu schaffen, die die Sicherheit und Qualität eines Clean Label Specks gewährleisten.

Anfangsdatum

18.10.2021

Enddatum

18.09.2024

Projekt-Website

Website des Unternehmens

Referenzdokumente

Programmierung und Finanzierung

Programmier-Werkzeug

Anderes Programmier-Werkzeug

Finanzierungsquelle

Landesfonds
Anderer Landesfonds

Anmerkungen zum Budget

Bei angenommenen Projektkosten von 446.285,50 Euro betrug der gewährte Beitrag der Provinz 249.743,57 Euro.

Eindeutiger Projektcode - CUP

codice
C89J22004390001
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