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Genehmigung im hydraulischen Flussgebiet des PGUAP

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Einreichung des Genehmigungsantrags für Bauarbeiten im Flussgebiet von hydraulischem Interesse des Allgemeinen Plans für die Nutzung öffentlicher Gewässer (D.P.R. 15. Februar 2006) gemäß Art. 32 der entsprechenden Durchführungsbestimmungen.

Beschreibung

Die hydraulischen Flussgebiete (FIA) werden zusammen mit den ökologischen und landschaftlichen Flussgebieten durch Teil VI des Allgemeinen Plans für die Nutzung der öffentlichen Gewässer (PGUAP) eingeführt, der durch Art. 32 der Durchführungsbestimmungen desselben Plans geregelt und in der zusammenfassenden Gefahrenkarte (CSP) ausgewiesen ist.

Sie stellen die Gebiete dar, in denen die Möglichkeit der Ausdehnung der Wasserläufe und damit der Überschwemmung eine wichtige Rolle spielt, und ihre Identifizierung (Perimeter) erfolgt gemäß den allgemeinen Grundsätzen des PGUAP nach den Kriterien, die in Absatz 3.1 des mit Beschluss Nr. 785 vom 19. Mai 2017 genehmigten Dokuments "Technische Bestimmungen für die Erstellung der zusammenfassenden Gefahrenkarte" definiert sind, und wird anschließend aktualisiert.

Wie in Artikel 32 Absatz 4 der Durchführungsbestimmungen des PGUAP vorgesehen, ist die Realisierung von Eingriffen oder Artefakten in Flussgebieten von hydraulischem Interesse unter Einhaltung folgender Bedingungen zulässig

  1. Die Gesamtspeicherkapazität des Gebiets wird nicht spürbar verringert, oder es sind hydraulische Ausgleichseingriffe vorgesehen, vorbehaltlich der besonderen Zustimmung der zuständigen Wasserbaubehörde
  2. die hydrogeologischen Risikobedingungen werden nicht erhöht;
  3. die Verschlimmerung der gefährlichen Bedingungen in den flussabwärts gelegenen Gebieten, auch außerhalb des Provinzgebiets, nicht festgestellt wird;
  4. nicht die Möglichkeit ausschließt, die Ursachen, die den gefährlichen Zustand bedingen, zu mildern oder zu beseitigen.

Die Ausschlussfälle werden durch den Beschluss des Provinzialrats Nr. 1387 vom 30. Mai 2008 in seiner geänderten Fassung geregelt.

An wen es sich richtet

Private und öffentliche Stellen, die beabsichtigen, Bauarbeiten in Gebieten durchzuführen, die als Flussgebiet von hydraulischem Interesse (FIA) ausgewiesen sind.

So geht es

Der Antrag auf Genehmigung ist bei der Berggebietsverwaltung einzureichen, indem das von der Verwaltung vorbereitete Formular ausgefüllt und der technische Bericht sowie weitere für notwendig erachtete Unterlagen beigefügt werden.

Die Unterlagen müssen per zertifizierter E-Mail an serv.bacinimontani@pec.provincia.tn.it oder über die Interoperabilität von PiTre (für Gemeinden und andere öffentliche Einrichtungen) übermittelt werden.

Der Antrag darf nur in digitaler Form eingereicht werden.

Was benötigt wird

Vorzulegende Dokumentation

Dem Antragsformular sind folgende Unterlagen beizufügen

  • Technischer Bericht in digitalem Format, digital unterzeichnet vom beauftragten Techniker
  • Projektzeichnungen des Eingriffs in digitalem Format, die vom beauftragten Techniker digital unterzeichnet sind;
  • Fotokopie eines Ausweises des/der Antragsteller(s) (wenn der Antrag handschriftlich unterschrieben ist).

Formulare

Zeiten und Fristen

Die Genehmigung wird durch einen Beschluss des Direktors der Bergbaudirektion erteilt.

90 Tage

Maximale Wartezeit in Tagen

Die 90-Tage-Frist beginnt am Tag nach dem Eingang des Antrags.

Kosten

Steuermarke
16,00 Euro

Dokumente

Referenzgesetzgebung

La norme di attuazione del PGUAP sono state rese efficaci tramite una serie di deliberazioni della Giunta provinciale

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Approvazione del nuovo piano urbanistico provinciale

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Direttive per l'applicazione degli articoli 16, 17, 19, 21, 29 e 32 delle Norme di attuazione del Piano Generale di utilizzazione delle acque pubbliche e modifica della deliberazione della Giunta provinciale n. 1984 del 22 settembre 2006 con oggetto: 'Metodologia per l'aggiornamento della cartografia del rischio idrogeologico del Piano Generale di utilizzazione delle acque pubbliche'.

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Misure di semplificazione a modificazione e integrazione della deliberazione della Giunta provinciale n. 1387 di data 30 maggio 2008 (Direttive per l'applicazione degli articoli 16, 17, 19, 21, 29 e 32 delle norme di attuazione del Piano generale di utilizzazione delle acque pubbliche e modifica della deliberazione della Giunta provinciale n. 1984 del 22 settembre 2006 con oggetto: 'Metodologia per l'aggiornamento della cartografia del rischio idrogeologico del Piano generale di utilizzazione delle acque pubbliche').

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Secondo aggiornamento della carta di sintesi della pericolosità ai sensi del Capo IV delle Norme di attuazione (Allegato B) del Piano urbanistico provinciale approvato con la legge provinciale 27 maggio 2008, n. 5 e dell''articolo 31, comma 3bis, della legge provinciale 4 agosto 2015, n. 15 compresa la riperimetrazione degli ambiti fluviali d''interesse idraulico, ai sensi dell''art. 35 delle Norme di attuazione (Parte VIII) del Piano generale per l''utilizzazione delle acque pubbliche, approvato con D.P.R. 15 febbraio 2006 e approvazione delle modifiche apportate al documento di ''Indicazioni e precisazioni per l''applicazione delle disposizioni concernenti le aree con penalità elevate medie o basse e le aree con altri tipi di penalità (Allegato C)'' approvato da ultimo con deliberazione della Giunta provinciale n. 379 di data 18 marzo 2022.

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Modifiche alle Disposizioni tecniche per la redazione della Carta di Sintesi della Pericolosità in attuazione di quanto disposto dall'articolo 14 della legge provinciale 27 maggio 2008, n.5 'Approvazione del nuovo piano urbanistico provinciale', approvate con deliberazione della Giunta Provinciale n. 1078 del 19 luglio 2019.

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