350 Fahrzeuge, darunter Schneepflüge und Salzstreuer, waren heute im Einsatz, um den starken Schneefällen zu begegnen, die die Autonome Provinz Trient seit dem Morgen heimsuchten. Die Notlage wurde von der Einsatzzentrale unter Kontrolle gehalten, die ab 12 Uhr mittags - und bis Mitternacht aktiv - die Entwicklung der Situation auf den Straßen, Autobahnen und Eisenbahnstrecken im gesamten Provinzgebiet überwachte. Per Videokonferenz mit der Einsatzzentrale verbunden, die sich aus den Dienststellen für Brandverhütung, Straßenmanagement, Risikoprävention und CUE sowie dem Forstkorps zusammensetzte, waren heute auch die Abteilung für Forstwirtschaft und Fauna des Zivilschutzes, die Abteilung für Verkehr, Umwelt und Energie des Territoriums, Terna, die A22 und die Freiwillige Feuerwehr anwesend. Der Präsident der Provinz, Maurizio Fugatti, war ebenfalls per Videokonferenz zugeschaltet, um sich über den Stand der Dinge zu informieren.
Entlang der Provinz- und Staatsstraßen wurden von der örtlichen Polizei und dem Forstkorps 10 Wachen aktiviert, die im Laufe des Tages die ordnungsgemäße Ausrüstung der durchfahrenden Fahrzeuge überprüften und so dazu beitrugen, Unfälle und Unannehmlichkeiten auf den Straßen zu vermeiden.
Morgen früh wird geprüft, ob mit der Aufhebung der Transitbeschränkungen für schwere Fahrzeuge auf der SS43 und SS47 zu rechnen ist.
Eine wichtige Nachricht betrifft die für morgen geplante Streichung einiger Züge, um die Schneeräumung an einigen Weichen auf der Strecke Bozen - Ala zu ermöglichen. Genauer gesagt, die Züge Trient-Bozen 6.00 Uhr, Bozen-Rovereto 7.04 Uhr, Rovereto-Trento 8.50 Uhr, Bozen-Ala 6.04 Uhr und Ala-Bozen 7.37 Uhr.
Veröffentlichungsdatum: 08.12.2021