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SMART ERA

SMARTer gemeinschaftsgeführter Übergang für Europas ländliche Gebiete

SMARTer gemeinschaftsgeführter Übergang für die ländlichen Gebiete Europas

Allgemeine Informationen

Ländliche Gemeinden haben oft keinen Zugang zu begehrten Arbeitsplätzen, guten Dienstleistungen, Anpassungs- und Abschwächungsstrategien und einem günstigen Ökosystem für Unternehmertum und soziale Innovation. Diese Situation ist einer der wichtigsten Faktoren für Abwanderung und Braindrain.
Der Smart-Villages-Ansatz, der in einem früheren Projekt 2018-2021 getestet wurde, kombiniert soziale Innovation und neue Technologien und hat das Potenzial, digitale, soziale und gemeinschaftliche Innovationen zu unterstützen, um ländlichen Gemeinden innovative und intelligentere Lösungen zu bieten, die den Zugang zu Dienstleistungen, Chancen und geeigneten Innovationsökosystemen verbessern.

Aufbauend auf diesen erfolgreichen Erfahrungen zielt das Projekt darauf ab, die im Rahmen des Interreg-Projekts Smart Village entwickelten Ansätze, Methoden, Werkzeuge und Fähigkeiten zu verbessern; ländliche Gemeinden durch die Entwicklung von Prototypen und die Validierung neuer Techniken, technologischer, geschäftlicher, organisatorischer und sozialer Innovationen zu befähigen, um den Wandel in verschiedenen Sektoren zu fördern (z. B. Sozialdienste, Gesundheit, Energie, Mobilität, Klimaanpassung und -abschwächung, Biodiversität und Ökosystemmanagement, Bildung, Zugang zu Kultur usw.); Stärkung der Beziehungen und des Wissensaustauschs zwischen intelligenten und ländlichen Dörfern und kommunalen Innovatoren durch transnationale und makroregionale Netzwerke; Übertragung der vorgeschlagenen Innovationen auf andere europäische Dörfer mit ähnlichen Bedingungen.

Ziele

SMART ERA zielt darauf ab, die Anfälligkeit zu verringern und die Widerstandsfähigkeit in ländlichen Gebieten durch die Schaffung intelligenter Innovationspakete (SIP) zu stärken, die gemeinsam mit den lokalen Gemeinschaften entwickelt werden. Diese Pakete werden technologische, verwaltungstechnische, finanzielle sowie soziale und politische Instrumente umfassen, um die dringendsten sozioökonomischen und ökologischen Herausforderungen dieser Gebiete anzugehen und das Wohlergehen der ländlichen Bevölkerung im Hinblick auf den Zugang zu Dienstleistungen, Beschäftigungsmöglichkeiten und geeigneten Innovationsökosystemen sowie die Widerstandsfähigkeit gegenüber Schocks zu verbessern.

Das Projekt erkennt die Notwendigkeit strategischer und gemeinsamer Interventionen an, um gemeinsam mit den lokalen Gemeinschaften innovative und dauerhafte Lösungen zu entwickeln, und wird speziell in sechs Pilotgebieten in Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Finnland, Italien, Slowenien und Spanien durchgeführt.

Milestone

2024

- 17.-18. Januar Auftakttreffen in der Fondazione Bruno Kessler
- 18. April Treffen mit den Bürgermeistern von Val di Sole
- 5.-6. Juni transnationales Projekttreffen auf Mallorca (ES)
- 9. Juli Treffen mit der Arbeitsgruppe Val di Sole zur Festlegung möglicher
Erprobung
- 18.-19. Oktober Teilnahme an der Konferenz "Mountains for living: the future of the highlands
die von der Franco-DEMARCHI-Stiftung organisiert wurde. Das Projekt wurde während einer
Parallel dazu wurde das Projekt in einer Sitzung vorgestellt, die dem Thema "Von der Digitalisierung zum Zusammenleben mit der Natur zur Regeneration der
Territorien
- 22. Oktober Treffen in Malè mit lokalen Akteuren des Val di Sole aus dem Bereich der Milchwirtschaft und der Forstwirtschaft
(32 Teilnehmer): Erleichterte Diskussion über Chancen und kritische Aspekte der beiden Lieferketten und mögliche
innovative Lösungen.
- 3.-4. Dezember transnationales Projekttreffen Mailand (IT)

2025

- 10. Januar Treffen mit der Arbeitsgruppe

- 29. Januar Treffen mit der erweiterten Arbeitsgruppe

- 18. Februar persönliches Treffen in Pellizzano mit lokalen Akteuren aus der Milchkette
um mögliche konkrete Maßnahmen zu identifizieren

- 27. März Treffen mit der Arbeitsgruppe

- 10. April Präsenztreffen in Malè mit den lokalen Akteuren der Molkereikette, um die begonnene Arbeit fortzusetzen und operative Praktiken für die konkrete Umsetzung der Aktionen auszutauschen, ausgehend von den vier operativen Strängen, die sich aus den vorherigen Treffen ergeben haben

- 29.-30. April Teilnahme an der Digital Alps Conference 2025 in Lienz und Präsentation des Projekts und des Pilotprojekts Trentino, Österreich

- 28.-29. Mai Online-Teilnahme an der Vollversammlung des Konsortiums in Bosnien - Herzegowina

- 3. Oktober Rede zur Verbreitung des Projekts bei der Präsentation des UNCEM Mountain Report 2025 in Trient

- 14.12. November Studienbesuch mit lokalen Akteuren in der Grünen Gemeinde La Montagna del Latte, in den Apenninen von Reggio Emilia, in Castelnovo ne' Monti

Anfangsdatum

01.01.2024

Enddatum

31.12.2027

Projekt-Website

https://smartera-project.eu/

Programmierung und Finanzierung

Programmier-Werkzeug

PSP 2019-2023 Landesentwicklungsprogramm

Finanzierungsquelle

Europäische Fonds
Europäische Programme
Horizon Europe

Gesamtbudget

€ 7.029.687,50

Der Provinz zur Verfügung stehendes Budget

€ 168.750,00

Eindeutiger Projektcode - CUP

codice
C63C23000460004
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