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Kulturelle Veranstaltungen in der Euregio Trentino

Eine Reihe von Treffen zur Vorstellung der Initiativen der Euregio in der charmanten Casa Moggioli in Trient.

Veröffentlichungsdatum:

03.01.2025

Il primo appuntamento della terza edizione dei Martedì dell'Euregio a Casa Moggioli. Da sinistra: Anne Eppler, Maximilian Fritsch, Alessia Setti, Esther Happacher, Jens Woelk, Elisa Bertò © Sconosciuto - Licenza proprietaria

Beschreibung

Entdecken Sie die Euregio und ihre Initiativen! Eine Reihe von Treffen zum Kennenlernen der Aktivitäten der Euregio, die in der charmanten Casa Moggioli in Trient stattfinden. Die Veranstaltungen richten sich an alle Bürgerinnen und Bürger des Trentino, Südtirols und Tirols zum gegenseitigen Kennenlernen und Diskutieren.

Dritte Ausgabe der Euregio-Dienstage: Start am 29. Oktober in der Casa Moggioli

Am 29. Oktober fand der erste Euregio-Dienstag 2024 nach der Sommerpause in der Casa Moggioli in Trient statt: "Vertretung und Beteiligung der Regionen in Europa. Die Rolle der regionalen Vertretungen in Brüssel", eine Studientagung anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Euroregionalen Vereinigung für vergleichendes und europäisches öffentliches Recht.

"Diese dritte Ausgabe soll die Euregio den Bürgern näher bringen: Gemeinsam mit unseren wichtigen Akteuren der Zivilgesellschaft wollen wir zeigen, wie wir Euregio-Projekte umsetzen", betont Elisa Bertò, Vertreterin des Trentino im Euregio-Generalsekretariat. "

Anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Euroregionalen Vereinigung wurde die Beteiligung der Regionen in Europa diskutiert.

Als Netzwerk von Wissenschaftlern, Forschern und Praktikern will unsere Vereinigung rechtliche Hindernisse für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit überwinden und zu einem euroregionalen Rechtssystem beitragen", sagte Esther Happacher, Rechtsprofessorin an der Universität Innsbruck und Präsidentin der Vereinigung.

Laut Jens Woelk, Professor (Euregio-Lehrstuhl) an der Universität Trient, "schafft die grenzüberschreitende Zusammenarbeit einen Mehrwert für die Bürger, indem sie Grenzen und die Randlage von Gebieten überwindet. Die Euregio ist ein Instrument, mit dem die Probleme, die durch unterschiedliche Rechts- und Verwaltungssysteme entstehen, angegangen und gelöst werden können, fügte Woelk hinzu.

Die Experten Maximilian Fritsch (Stadt Regensburg), Anne Eppler (Universität Kehl) und Alessia Setti (Universität Lausanne) sprachen zunächst über die Rolle der Regionen im EU-Gesetzgebungsverfahren und den Europäischen Ausschuss der Regionen als Vertreter der Regionen in der EU. Während der Podiumsdiskussion wurden praktische Fälle von Beamten und institutionellen Vertretern vorgestellt, darunter Martin Bartenschlager, Beamter des Bayerischen Innenministeriums, Andreas Prischl (Ständige Vertretung Österreichs bei der EU), Vesna Caminades, Direktorin der Vertretung der Provinz Bozen in Brüssel, Tom Odebrecht (Landtag von Nordrhein-Westfalen) und Antonella Passarani (Region Marken). Schließlich wurden die Herausforderungen, mit denen die Vertreter der Exekutiv- und Legislativorgane anderer Regionen konfrontiert sind, untersucht, um nützliche Hinweise für den Aufbau einer besseren Zukunft für die Euregio zu erhalten.

Die Veranstaltung fand in Anwesenheit statt, mit der Möglichkeit des Fernzugriffs.

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Allgemeine Informationen

Freier Eintritt, je nach Verfügbarkeit. Im Anschluss an jede Veranstaltung bietet die Euregio den Gästen einen Aperitif an.

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