Heute Nachmittag traf die Stadträtin für Gesundheit, Sozialpolitik, Behinderung und Familie, Stefania Segnana, am Sitz des Gesundheitsamtes der Provinz Trient in der Via Gilli in Trient mit Vertretern der Gewerkschaften zusammen, um eine Bestandsaufnahme des Systems der Trentiner Provinzagenturen für persönliche Dienstleistungen vorzunehmen.
Es war ein nützliches Gespräch", so die Stadträtin, "bei dem die Gewerkschaften nicht nur ihre Forderungen vorbrachten, sondern auch die von der Provinzregierung an verschiedenen Fronten unternommenen Anstrengungen zur Unterstützung des Trentiner APSP-Systems anerkannten und würdigten. Trotz der Komplexität des Weges in diesen Jahren, der stark von der Covid-Notlage geprägt war, wurde viel für die Strukturen und Betreiber getan, sowohl aus wirtschaftlicher als auch aus verwaltungstechnischer Sicht. Eine Arbeit, die mit der Umsetzung des Silbernen Raums fortgesetzt wird, dank derer die RSAs zu einer zentralen territorialen Garnison für gebrechliche ältere Menschen werden, und die uns auch mit der Herausforderung des PNRR konfrontiert, durch die wir in den kommenden Jahren die territoriale Unterstützung verstärken, die Einrichtungen, die nahen Gesundheitsdienste und die häuslichen Dienste ausbauen und fortschrittliche telemedizinische Lösungen entwickeln wollen."
Zusammen mit dem Stadtrat nahmen auch der Generaldirektor der Abteilung für Gesundheits- und Sozialpolitik der Provinz, Giancarlo Ruscitti, und Dr. Micaela Gilli, Leiterin des Amtes für Politiken zugunsten von Nicht-Selbstversorgern, an der Veranstaltung teil.
Veröffentlichungsdatum: 02.05.2023