Der Klimawandel und die daraus resultierenden Katastrophenrisiken haben auch Auswirkungen auf das Versicherungssystem: Darüber diskutierten heute Nachmittag am letzten Tag des Trienter Wirtschaftsfestivals Alessandro Molinari , geschäftsführender Direktor und Generaldirektor von Itas Mutua, Francesco Paolo Figliuolo, Kommandant des COVI, Gipfelkommando der italienischen Verteidigungsstreitkräfte, und Maria Chiara Zaganelli, Generaldirektorin von ISMEA, Institut für Dienstleistungen für den landwirtschaftlichen Lebensmittelmarkt, unter der Moderation von Laura Galvagni, Journalistin von 'Il Sole 24 Ore'.
Das Thema ist hochaktuell, wenn man bedenkt, dass die Auswirkungen des Klimawandels nach einigen Schätzungen bis zu 12 % des BIP kosten könnten. Dies zeigt, wie wichtig die Frage der Katastrophenrisiken ist. Italien seinerseits ist ein Land, in dem seismische und hydrogeologische Risiken bekanntlich sehr präsent sind. Einerseits müssen daher die Maßnahmen zur Vorhersage und Vorbeugung verstärkt werden, andererseits ist die Entwicklung einer breit angelegten und weit verbreiteten Versicherungskultur von grundlegender Bedeutung, insbesondere, was das heutige Panel betrifft, im Agrarsektor.
Veröffentlichungsdatum: 26.05.2024