Im Jahr 2009 hat die UNESCO die Dolomiten in die Liste des Weltnaturerbes aufgenommen. Es handelt sich um ein geografisch und verwaltungstechnisch komplexes Gut, das aus neun Systemen besteht und sich über 142.000 Hektar in fünf Provinzen und drei Regionen erstreckt. Im Jahr 2010 wurde im Einvernehmen mit der UNESCO die Stiftung gegründet, deren Aufgabe es ist, eine wirksame Verwaltung des seriellen Gutes zu gewährleisten, seine nachhaltige Entwicklung zu fördern und die Zusammenarbeit zwischen den Gebietskörperschaften zu unterstützen, die ihr Gebiet nach unterschiedlichen Vorschriften verwalten.