Wir sind zufrieden, denn heute hat sich das Ministerium zum ersten Mal nach den technischen Überprüfungen der letzten Wochen offiziell dazu verpflichtet, eine Lösung zu finden, die die Umsiedlung der überzähligen Bären erleichtert, und zwar im Rahmen von Maßnahmen und Eingriffen, die die Sicherheit der Bürger und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Pflanzen und Menschen gewährleisten". Mit diesen Worten beendete der Präsident der Autonomen Provinz Trient, Maurizio Fugatti, das politische Rundtischgespräch über den Bären-Notstand im Trentino im Umweltministerium, an dem auch die Beigeordnete für Landwirtschaft, Wälder, Jagd und Fischerei, Giulia Zanotelli, und der Generaldirektor der Abteilung für Zivilschutz, Wälder und Fauna, Raffaele De Col, teilnahmen.
"Das Ministerium wird nun alle diplomatischen Kanäle aktivieren, um im Ausland neue Lösungen für die in unserem Gebiet als überzählig angesehenen Bären zu finden", so Fugatti weiter, "wir sind daher zufrieden mit den Worten von Minister Picchetto und Staatssekretär Barbaro, die die Bedürfnisse und Gründe der Autonomen Provinz Trient voll anerkennen. Nun warten wir aber auch darauf, dass der technische Tisch das Pacobace-Protokoll überarbeitet", so der Präsident abschließend, "denn wir sind der Meinung, dass das Trentino bei der Bewirtschaftung der Großraubtiere autonom sein muss.
Veröffentlichungsdatum: 31.05.2023