Angesichts der jüngsten Gewalttaten gegen medizinisches und pflegerisches Personal bekräftigt der Provinzrat für Gesundheit, Sozialpolitik und Zusammenarbeit, Mario Tonina, im Einvernehmen mit Präsident Maurizio Fugatti seine Absicht, die Angelegenheit zu untersuchen, um alle verfügbaren Instrumente zum Schutz des Personals und der Patienten zu aktivieren.
Wir teilen die von den Berufsvertretern geäußerten Bedenken. Vorfälle von Gewalt gegen Frauen und Männer, die in unseren Gesundheitseinrichtungen für die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger sorgen, sind nicht hinnehmbar", so Tonina, "es handelt sich um ein Phänomen, zu dem sich die Provinz genau engagieren will, indem sie alle Maßnahmen prüft, die ergriffen werden können, um dieses Abdriften zu stoppen. Im Einvernehmen mit Präsident Fugatti", so Tonina weiter, "beabsichtigen wir, das Problem dem Ausschuss für öffentliche Ordnung und Sicherheit zur Kenntnis zu bringen, wie dies bereits bei ähnlichen Vorfällen geschehen ist, wie z.B. bei Überfällen auf öffentliche Verkehrsmittel oder Wohnungseinbrüchen.
"Gleichzeitig", fügt die Stadträtin hinzu, "werde ich unverzüglich weitere Hinweise an die Apss geben, damit diese im Rahmen ihrer Zuständigkeit tätig werden kann.
Veröffentlichungsdatum: 15.03.2024