Mit dem Ziel, die Familien zu entlasten und die Schüler beim schwierigen Übergang von einer Schulstufe zur nächsten zu schützen, hat der Provinzialrat beschlossen, die Verfahren zur Beurteilung von Behinderungen im Hinblick auf die schulische Eingliederung zu vereinfachen und funktioneller zu gestalten.
Die heute auf Vorschlag der Vizepräsidentin für Bildung, Francesca Gerosa, verabschiedete und von Gesundheitsstadtrat Mario Tonina unterstützte Resolution aktualisiert die geltenden Vorschriften zu diesem Thema und führt wichtige Neuerungen ein, die sich aus den Beobachtungen der beteiligten Fachleute und den seit Inkrafttreten der Vorschriften gesammelten Erfahrungen ergeben.
"Die Vereinfachung, die wir heute einführen, geht in die Richtung, ein volles Recht auf Studium und ein Bildungssystem zu garantieren, das die Person einbezieht, ohne die Belastung, auch die emotionale, die Studenten und Familien zu tragen haben, weiter zu erhöhen", sagte Vizepräsident Gerosa.
"Die heutige Maßnahme bestätigt die Aufmerksamkeit und das Engagement, das die Gesundheitsbehörde der Provinz den Familien und der Eingliederung von schwachen Personen widmet, und zwar nicht nur aus sozial-gesundheitlicher Sicht, sondern auch, um das Recht auf eine umfassende Bildungs- und Ausbildungsdimension der Person zu gewährleisten", erklärt Stadtrat Mario Tonina.
Veröffentlichungsdatum: 28.03.2024