Halt im Trentino bei der Road Show des Gestore dei Servizi Energetici-GSE "Diamo energia al cambiamento" (Energiedienstleistungsmanager-GSE), einem öffentlichen Unternehmen, das als operativer Arm der nationalen Regierung eine zentrale Rolle bei der Energiewende und bei der Verfolgung der Ziele für eine nachhaltige Entwicklung unseres Landes spielt.
Die Veranstaltung zur Sensibilisierung für die Anreizmechanismen und zur Verbreitung der Kultur der Nachhaltigkeit durch spezifische Treffen mit Schulen, lokalen öffentlichen Verwaltungen und Unternehmen begann heute Morgen im Liceo Scientifico Galileo Galilei in Trient und wurde vom Vizepräsidenten und Stadtrat für Bildung, Kultur und Sport, Familienpolitik, Jugend und Chancengleichheit der Autonomen Provinz Trient eröffnet, der den anwesenden Jugendlichen aus den Schulen Galilei, Da Vinci, Rosmini und Buonarroti der Stadt die Grüße des Provinzpräsidenten überbrachte.
Der Vizepräsident wies darauf hin, dass für die Provinzregierung Umweltfragen wichtig sind und dass man sich der Schwierigkeiten, die dieses Gebiet betreffen, und der Ereignisse im Zusammenhang mit dem Klimawandel bewusst ist. Die Schulen im Trentino widmen diesen Themen, die immer mehr in den Mittelpunkt rücken müssen, mit umfangreichen und innovativen Projekten große Aufmerksamkeit, denn jeder von uns hat die Verantwortung, sich in seinen Lebensgewohnheiten mit Blick auf die Konsequenzen umsichtig zu verhalten, ohne angesichts der ökologischen Herausforderungen aufzugeben. Anschließend richtete der Vizepräsident eine Aufforderung an die Schüler, sich für ein immer aktuelleres Thema zu öffnen und Schulprojekte durchzuführen, die auch von der Provinz unterstützt werden, die sich zum Ziel gesetzt hat, die klimaschädlichen Emissionen bis 2030 um 55 % (im Vergleich zu 1990) zu reduzieren. Dies wird nur durch eine übergreifende Synergie zwischen allen beteiligten Personen und Institutionen möglich sein. Denn um Lösungen für die Umwelt zu finden, muss man zusammenarbeiten", so der Vizepräsident weiter, "und zwar durch gutes tägliches Handeln, mit der Aufmerksamkeit, dem Willen und der Leidenschaft der jungen Menschen für dieses Thema.
Die Umweltprobleme werden nicht dadurch gelöst, dass man - wenn auch legitim - auf den Plätzen demonstriert oder das kulturelle Erbe unserer Nation verunstaltet, was eine unerträgliche Art und Weise ist", schloss der Vizepräsident, "sondern dadurch, dass man die Jugendlichen dazu bringt, sich selbst in Frage zu stellen und ihre eigenen innovativen Ideen einzubringen, indem sie auf ausgewogene Weise und mit gesundem Menschenverstand die wahren Protagonisten des Wandels werden.
Veröffentlichungsdatum: 04.06.2024