Die Strategie der Provinz für die Wohnungspolitik wurde dem Provinzausschuss für Wohnbedingungen im Rahmen der zweiten Sitzung seit seiner Gründung vorgestellt. Das Gremium unter dem Vorsitz des Ratsmitglieds für Wohnungspolitik, Kulturerbe, Staatseigentum und Förderung des Wissens über die Autonomie, Simone Marchiori, traf sich heute Morgen im Hauptgebäude auf der Piazza Dante.
"Es handelt sich um eine umfassende Strategie, die in einem partizipativen Prozess an die verschiedenen Tische und Orte der Diskussion gebracht wird, um die Maßnahmen zu teilen, die in den Haushaltsplan und in die verschiedenen Programmplanungsdokumente der Provinz aufgenommen werden sollen. Die Strategie wird dann immer spezifischere, auf die Bedürfnisse der Bevölkerung zugeschnittene Maßnahmen berücksichtigen müssen", erklärte der Stadtrat.
Die wichtigsten strategischen Linien zur Verwirklichung des Rechts auf Wohnen sind ein Querschnittsthema, das auch Fragen der Stadtplanung, der Sozialfürsorge und der Arbeitspolitik umfasst: Was die Provinz in den kommenden Jahren der 17. Legislaturperiode umsetzen will, betrifft vor allem den sozialen Wohnungsbau, Mietzuschüsse und Anreize für den Teil der Bevölkerung, der zwar nicht als arm gilt, aber nicht über ausreichende Mittel verfügt, um ein Haus zu kaufen. Besondere Aufmerksamkeit wird dem sozialen Wohnungsbau und den Vorschlägen zur Wiederbesiedlung der am weitesten von den großen städtischen Zentren entfernten Gebiete gewidmet.
Veröffentlichungsdatum: 18.06.2024