Dieser Inhalt wurde mit einem automatischen Übersetzungstool übersetzt: Der Text kann ungenaue Informationen enthalten.

KEINE NEETs

Neue Chancen für die Generation der "Not in Employment Education or Training

Neue Chancen für die Generation der NEETs

Allgemeine Informationen

Trotz der allgemeinen Verbesserung der Wirtschaftsdaten im Vergleich zu 2013 gibt es in Europa immer noch Anzeichen, die im Bereich der Jugendnot und der sozialen Eingliederung der jüngeren Generationen nur Anlass zu anhaltender Sorge geben können. Das Phänomen der Jugendarbeitslosigkeit hat in den letzten 60 Jahren in Europa eine nie dagewesene wirtschaftliche und soziale Bedeutung erlangt, so dass es ganz oben auf der politischen Agenda der Europäischen Union steht. Besonderes Augenmerk gilt den jungen Neets, d. h. den 15- bis 29-Jährigen, die nicht erwerbstätig sind und nicht an einer Schul-, Ausbildungs- oder Lehrlingsausbildung teilnehmen. Die so genannte "Neet-Generation" ist zwar heterogen, besteht aber zu mehr als 50 Prozent aus nicht erwerbstätigen jungen Menschen. Der Übergang von diesem Zustand zu sozialer Ausgrenzung, wirtschaftlicher Benachteiligung und dauerhafter oder langfristiger Marginalisierung wird von Beobachtern sozialer Phänomene als leicht, wenn nicht gar als selbstverständlich angesehen. Um dieses Problem anzugehen, müssen Strategien und Instrumente ermittelt, erprobt und validiert werden, die geeignet sind, das Vertrauen dieser Jugendlichen in die Institutionen, den Arbeitsmarkt und in sich selbst wiederherzustellen und sie in die Lage zu versetzen, Ausbildungsprozesse als wichtigstes Instrument zur Überwindung ihrer Situation zu nutzen. Sobald diese jungen Menschen reaktiviert und auf geeignete Lern- und Umschulungspfade für die wesentlichen Fähigkeiten für das Leben und die Arbeit zurückgeführt wurden, bei denen der Schwerpunkt auf der Überwindung außerschulischer Methoden oder der einfachen Eingliederung in einen Arbeitskontext liegt, können sie auch erfolgreich von den normalen Pfaden der Jugendgarantie profitieren (die sonst unzugänglich wären).

Ziele

Ein erstes Ziel des Projekts ist folglich die gemeinsame Definition von Strategien und Instrumenten:

1) für die Reaktivierung;

2) sobald diese Bedingung ausgereift ist, für den konkreten Zugang zu Ausbildungsinstrumenten, die nicht nur auf die Wiederaneignung beruflicher Fähigkeiten, sondern auch auf das Leben und die aktive Bürgerschaft ausgerichtet sind.

Zu diesem Zweck erscheint es unabdingbar, eine strategische Partnerschaft mit wichtigen Partnern aus Ländern zu aktivieren, in denen bereits mit Reaktivierungs- und Re-Motivierungs-/Ausbildungsinstrumenten sowie mit methodisch und inhaltlich orientierter Ausbildung für Personen, die Opfer von Demotivation sind, experimentiert wurde und Elemente von Nützlichkeit (die es zu nutzen gilt), aber auch von Kritikalität (die es zu vermeiden gilt) gezeigt hat. Ein zweites Ziel des Projekts besteht darin, den Akteuren des Ausbildungs- und Arbeitssystems die Möglichkeit zu geben, sich zu sensibilisieren und zu lernen, um gemeinsam zu definieren, wie die Ansätze aussehen sollten und welche Leitlinien zur Verringerung des Phänomens zu befolgen sind. Die erzielten Ergebnisse werden auf der Ebene der einzelnen Systeme und auf europäischer Ebene in voller Übereinstimmung mit den Vorgaben von Europa 2020 konkret verwertet.

Anfangsdatum

01.10.2017

Enddatum

30.09.2019

Programmierung und Finanzierung

Programmier-Werkzeug

PSP 2019-2023 Landesentwicklungsprogramm

Finanzierungsquelle

Europäische Programme
Europäische Fonds
Erasmus

Gesamtbudget

€ 125.580,00

Der Provinz zur Verfügung stehendes Budget

€ 125.580,00

Eindeutiger Projektcode - CUP

codice
C69D17001230006
Sito web OpenCity Italia · Zugriff auf Site-Editoren