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100. Standard-Eurobarometer veröffentlicht

Für die Europäer ist die EU ein Ort der Stabilität in einer unruhigen Welt

Veröffentlichungsdatum:

13.12.2023

© EC -

Beschreibung

Das Eurobarometer wurde als Instrument für die Europäer geschaffen, um die anderen Europäer zu verstehen, und ist für ein besseres Verständnis der Entwicklung der öffentlichen Meinung in Europa unerlässlich. Die Standard-Eurobarometer-Umfrage, die jetzt zum 100. Mal durchgeführt wird, ist eine länderübergreifende Umfrage, die zweimal im Jahr durch persönliche Interviews durchgeführt wird, um Trends in der öffentlichen Meinung in den EU-Mitgliedstaaten zu bewerten und zu vergleichen.

Die 100. Standard-Eurobarometer-Umfrage (Herbst 2023) wurde zwischen dem 23. Oktober und dem 15. November 2023 in den 27 EU-Mitgliedstaaten durchgeführt. 26.471 EU-Bürger wurden persönlich befragt.

Positive Wahrnehmung der EU

Die 100. Standard-Eurobarometer-Umfrage, die am 13. Dezember veröffentlicht wurde, zeigt, dass sieben von zehn EU-Bürgern (70 Prozent) die EU als einen Ort der Stabilität in einer unruhigen Welt sehen. Diese Ansicht wird von einer Mehrheit der Befragten in allen Mitgliedstaaten vertreten. Außerdem sind mehr als sechs von zehn Bürgern (61 %) optimistisch, was die Zukunft der EU angeht.

Das Vertrauen in die EU bleibt mit 47 % stabil. Bei den nationalen Parlamenten liegt dieser Wert bei 39 % und bei den nationalen Regierungen bei 36 %. 44 % der Europäer haben ein positives Bild von der EU, 38 % ein neutrales Bild und 18 % ein negatives Bild.

In Bezug auf das Bild der europäischen Flagge sind 85 % der Befragten der Meinung, dass sie ein gutes Symbol für Europa ist, und 80 % stimmen zu, dass sie etwas Positives symbolisiert.

Hauptsorgen der EU: der Krieg in der Ukraine und die Einwanderung

28 % der Europäer halten die Einwanderung und den Krieg in der Ukraine für zwei der wichtigsten Themen, mit denen die EU konfrontiert ist. Es folgen die internationale Lage (24 %) und "steigende Preise/Inflation/Lebenshaltungskosten" (20 %, an vierter Stelle, während dies im Frühjahr noch die Hauptsorge war).

Eine stärkere und unabhängigere EU

Angesichts des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine sind mehr als acht von zehn Befragten der Meinung, dass die EU massiv in erneuerbare Energien investieren (83 %) und ihre Abhängigkeit von russischen Energiequellen so bald wie möglich verringern sollte (81 %).

Mehr als zwei Drittel der EU-Bürger (69 %) befürworten eine gemeinsame Außenpolitik der Mitgliedstaaten und teilen die Ansicht, dass die EU über ausreichende Befugnisse und Instrumente verfügt, um die wirtschaftlichen Interessen Europas in der Weltwirtschaft zu verteidigen.

Mehr als drei Viertel der Europäer (77 %) befürworten eine gemeinsame Verteidigungs- und Sicherheitspolitik der EU-Mitgliedstaaten. Mehr als sechs von zehn Befragten in jedem Mitgliedstaat teilen diese Ansicht.

Fast sieben von zehn Befragten (69 %) sprechen sich für eine gemeinsame europäische Migrationspolitik aus, während 68 % ein gemeinsames europäisches Asylsystem befürworten. Gleichzeitig befürworten drei Viertel der Befragten (75 %) eine Stärkung der EU-Außengrenzen durch mehr europäische Grenz- und Küstenwachen.

Anhaltende Unterstützung für die Reaktion der EU auf den Krieg in der Ukraine

Die meisten Befragten sind mit der Reaktion der EU auf den russischen Einmarsch in der Ukraine zufrieden (57 %). 54 % der Europäer äußern sich ebenso zufrieden mit der Reaktion ihrer nationalen Regierung.

Die Unterstützung für eine Reihe von Maßnahmen, die als Reaktion auf die russische Invasion in der Ukraine ergriffen wurden, ist nach wie vor sehr hoch. Fast neun von zehn Befragten (89 %) stehen der Bereitstellung humanitärer Hilfe für die vom Krieg betroffenen Menschen positiv gegenüber, und mehr als acht von zehn (84 %) begrüßen die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen in der EU. 72 % befürworten die Bereitstellung finanzieller Unterstützung für die Ukraine. Derselbe Prozentsatz (72 %) befürwortet Wirtschaftssanktionen gegen die Regierung, Unternehmen und Einzelpersonen Russlands. Etwa sechs von zehn Befragten befürworten, dass der Ukraine der Status eines EU-Beitrittskandidaten zuerkannt wird (61 %) und dass die EU den Kauf und die Lieferung von militärischer Ausrüstung an die Ukraine finanziert (60 %).

Starke Unterstützung für den Euro inmitten wirtschaftlicher Sorgen

Die Unterstützung für die gemeinsame Währung bleibt sowohl in der Eurozone (79 %) als auch in der EU insgesamt (71 %) auf einem historischen Niveau. Eine Mehrheit der Europäer (53 %) ist auch der Meinung, dass die nächste GenerationEU, das 800 Milliarden Euro schwere Konjunkturprogramm der EU, eine wirksame Antwort auf die aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen sein kann.

Die Meinungen über die europäische Wirtschaft sind seit dem Frühjahr 2023 stabil geblieben: 45 % der Befragten bewerten sie positiv und 44 % negativ. Die Meinungen über den Zustand der Wirtschaft im Land des Befragten sind überwiegend negativ: nur 35 % der Befragten äußern eine positive Meinung, während 62 % sie für negativ halten.

Quelle: Pressestelle der Vertretung der Europäischen Kommission in Italien

Bild: Europäische Kommission

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