Dieser Inhalt wurde mit einem automatischen Übersetzungstool übersetzt: Der Text kann ungenaue Informationen enthalten.

Die beiden von der Autonomen Provinz Trient koordinierten funktionalen Netzwerke der UNESCO-Dolomiten

Die Gesamtstrategie für die Verwaltung der UNESCO-Stätte „Dolomiten“ zielt auf die Erhaltung der universellen Werte des Kulturguts ab und basiert auf dem Grundkonzept der „netzwerkartigen Verwaltung“, d. h. dem Aufbau eines Netzwerks zwischen den verschiedenen Formen der Gebietsverwaltung, um die jeweiligen Besonderheiten der Verwaltung zur Geltung zu bringen.

Veröffentlichungsdatum:

04.04.2025

Beschreibung

In diesem Zusammenhang sind innerhalb der Struktur der Stiftung „Dolomiti UNESCO“ die „Funktionsnetzwerke“ angesiedelt – ein Instrument, das dazu dient, das Konzept der vernetzten Verwaltung in die Praxis umzusetzen, indem es die Fachleute der Provinz- und Regionalverwaltungen an thematischen Arbeitsgruppen zusammenbringt.

Es gibt fünf funktionale Netzwerke, die direkt an der Verwaltung des vom UNESCO-Gebiet betroffenen Raums beteiligt sind (ursprünglich waren es sieben, doch ihre Zahl wurde infolge einer Zusammenlegung im Jahr 2015 reduziert), und die ihre Arbeit auf folgende Themen konzentrieren:

  • Geologisches Erbe
  • Ausbildung und wissenschaftliche Forschung
  • Entwicklung, nachhaltiger Tourismus und Mobilität
  • Landschaftserbe und Schutzgebiete
  • Förderung des nachhaltigen Tourismus.

Jede Arbeitsgruppe wird von einer der an der Verwaltung des Weltnaturerbes beteiligten Landes- bzw. Regionalverwaltungen koordiniert und bringt die zuständigen Fachreferenten zusammen, um durch regelmäßige Sitzungen – und im Rahmen eines kontinuierlichen Austauschs – Projekte und Aktivitäten entwickelt, die in die Planung der UNESCO-Dolomiten-Stiftung eingebunden sind und sowohl in finanzieller als auch in programmatischer Hinsicht einen integralen Bestandteil davon bilden.

Die Autonome Provinz Trient koordiniert die beiden funktionalen Netzwerke „Geologisches Erbe“ sowie „Ausbildung und wissenschaftliche Forschung“.

Die Dolomiten – Weltkulturerbe

Im Jahr 2009 hat das UNESCO-Welterbekomitee die Dolomiten aufgrund ihres ästhetischen und landschaftlichen Wertes sowie ihrer wissenschaftlichen Bedeutung in geologischer und geomorphologischer Hinsicht zum Weltkulturerbe erklärt und sie als „zu den schönsten Berglandschaften der Welt“ zählte.

Veröffentlichungsdatum:

04.04.2025

Weiterlesen
Dolomiti-Patrimonio-Mondiale_hero Dolomiti-Patrimonio-Mondiale_hero

Zusatzinformationen

Letzte Änderung: 30.07.2026 12:05

Sito web OpenCity Italia · Zugriff auf Site-Editoren