Beschreibung
Aufbauend auf der Arbeit der Kartierung Vielfaltdas die Präsenz von Frauen in den Straßennamen vieler europäischer Städte analysiert, wird der Workshop die Jungen und Mädchen dazu bringen, einen neuen Blick auf ihr eigenes Gebiet zu werfen.
Wie viele Straßen sind nach Frauen benannt? Wer sind diese Frauen? Was haben sie getan, damit man sich an sie erinnert? Können wir sie als Erbauerinnen Europas bezeichnen?
Durch Beobachtung, Recherche und Vergleiche werden wir die Straßen rund um die Schule erkunden und uns fragen, welche weiblichen Persönlichkeiten der Vergangenheit und Gegenwart mehr Platz in unserer Toponymie verdienen.
Eine Gelegenheit, über Erinnerung, Staatsbürgerschaft und Geschlechtergleichstellung nachzudenken und vielleicht neue Ideen zu entwickeln, um den öffentlichen Raum, den wir täglich erleben, inklusiver und repräsentativer zu gestalten.
Die Fortbildungsmodule dauern jeweils zwei Stunden.
Anmeldung
Für die Anmeldung senden Sie bitte eine E-Mail an martina.camatta@cci.tn.it